Samstag, 8. September 2007, das WE ist da und morgen geht es erstmal in die Ferien!
Ihr braucht auch nicht viel rum zu raten wo es hin geht, na klar nach Namibia. Dort treffe ich mich mit meinem Vater, Christian und Peter. Werden mal schauen ob wir dem Wild dort wieder ein Schnäppchen schlagen können und für Christian ein Stück Steak finden….
Daher bin ich leider nicht zu erreichen.
Muss endlich wieder in die Sonne, der Frühling ist zwar hier in den Winelands angekommen, aber die Sonne traut sich doch noch nicht so raus. Nun aber Schluss mit dem erzählen, muss ja noch den Koffer packen.
Samstag, 8. September 2007
Klausur geschrieben, in Brazen Head mit dem Prof einen Trinken gehen…
In Stellenbosch ist es mehr oder wenig gute Tradition, dass man mit dem Prof auch mal ein Bier trinken geht. Gesagt, getan wir also nach der Klausur direkt nach Brazen. Nun wie Ihr Euch vorstellen könnt war das wieder der Beginn von einem langen Tag. Mit Romans Geburtstag und einem Braii bei Kretzschmars war der Tag ausgefüllt und heute, Samstag, ist wieder Hangover Recovery angesagt.
Studium, Lernen und ein Braii
Es hört sich wieder so an, dass ich nur am Feiern, Trinken und Party machen bin. Das ist aber nur teilweise richtig, zwischenzeitlich halten uns unsere Profs doch schon kurz mit Freizeit, vor der Ferienwoche haben wir ordentlich zu tun und hoffentlich hat das Lernen was gebracht…
Zwischenzeitlich war ein kleines Braii geplant, wobei ich mich bei der Familie Heinrich bedanke. War sehr lekker, mit viel Wein vom eigenen Grundstück und von anderen Weingütern. Der 40 jährige Cognac am Ende rundete den Abend gut ab, um 3.30 Uhr war dann der Pegel richtig zu heimfahren. Folge vom Braii, ein Tag Hangover Recovery…. Nichts mit dem Lernen
Zwischenzeitlich war ein kleines Braii geplant, wobei ich mich bei der Familie Heinrich bedanke. War sehr lekker, mit viel Wein vom eigenen Grundstück und von anderen Weingütern. Der 40 jährige Cognac am Ende rundete den Abend gut ab, um 3.30 Uhr war dann der Pegel richtig zu heimfahren. Folge vom Braii, ein Tag Hangover Recovery…. Nichts mit dem Lernen
Welcome Back from Jo’burg
Vergangene Woche kam nun unser Zigeuner aus dem Praktikum von SABMiller zurück. Beim Libertas Spiel, das leider nur 2:2 gegen Libertas B ausging, fingen wir an erst mal wieder Matthias an die Stellenboscher Gepflogenheiten heran zu führen. Hatte ja viel verlernt in den zwei Monaten in der Gauteng Province…
Der Golf wurde zwischenzeitlich mit 9 Leuten besetzt, denn wer will schon laufen…in Brazen Head gab es dann einen gesunden Absturz.
Der Golf wurde zwischenzeitlich mit 9 Leuten besetzt, denn wer will schon laufen…in Brazen Head gab es dann einen gesunden Absturz.
Taxiservice Fischer
Nun gut angekommen in Stellies und ausgepackt, ging es schon wieder nach Kapstadt um Tina ab zu holen, die Harm in Namibia besuchen war. Nach einem Mahl beim besten Restaurant am Platz, dieses mit dem güldenen „M“ am Anfang, haben wir uns noch verquatscht und somit war es wieder 1 Uhr morgens.
Im Prinzip kein Problem, wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass Tina’s Heimflug schon wieder am nächsten morgen gewesen ist, also um 5 Uhr wieder zum Flughafen und verabschieden.
@Tina: Hoffe du hast die Zeit in NAM genossen und ich denke du wirst auch wieder dorthin fliegen, kenne ich aus eigener Erfahrung.
Da ich ja nun schon am Flughafen war, habe ich dann noch die letzten übrig gebliebenen Stellenbosch Karnevalisten eingesammelt die aus Jo’burg ankamen. Da ich aber doch viel mehr Zeit hatte als gedacht, bin ich nach Kapstadt rein gefahren und auf den Signal Hill hoch, war ein schöner Sonnenaufgang dort oben, im Sommer bestimmt noch schöner.
Im Prinzip kein Problem, wäre da nicht die Tatsache gewesen, dass Tina’s Heimflug schon wieder am nächsten morgen gewesen ist, also um 5 Uhr wieder zum Flughafen und verabschieden.
@Tina: Hoffe du hast die Zeit in NAM genossen und ich denke du wirst auch wieder dorthin fliegen, kenne ich aus eigener Erfahrung.
Da ich ja nun schon am Flughafen war, habe ich dann noch die letzten übrig gebliebenen Stellenbosch Karnevalisten eingesammelt die aus Jo’burg ankamen. Da ich aber doch viel mehr Zeit hatte als gedacht, bin ich nach Kapstadt rein gefahren und auf den Signal Hill hoch, war ein schöner Sonnenaufgang dort oben, im Sommer bestimmt noch schöner.
Karneval in Pretoria!
Kurz nachdem in Stellenbosch der Karneval vorbei war, kam der nächste Termin näher. Deutscher Karneval in Pretoria. Am 24. August ging es direkt nach der Vorlesung ab zum Flieger und nach Jo’burg. Danke für den Lift Buschi!
In J’burg gelandet, hat mich dort Roland, vielen Dank für den Lift, aufgesammelt, wir sind dann erst mal ca. 60 km nach Pretoria gefahren und haben den Freitagabend Verkehr umgangen. Hätte nicht gedacht, dass die Strecke so weit ist und wie voll die Gegend um Johannesburg ist.
In Tswane, der neue Name von Pretoria – wobei ich mir hier mal jeden Kommentar verkneife, angekommen, ging es flott in das Elferratskostüm und direkt zum Empfang für Gäste und Karnevalsvereine. Somit hatte der Karnevalsverein Ützhausen seinen schon zweiten Internationalen Auftritt. Da mich die Pretorianer fragten ob ich nicht eine Bütt halten könnte und ich nicht Nein sagen konnte, war ich auch der erste Redner an diesem Abend. Hoffe mal ich hab meine Sache gut gemacht. Danach ging es wieder zum witzigen Teil des Abends über, Windhoek Draught, Jägermeister, Störtebecker und hier und da ein Sekt liessen denn Abend schnell vergehen.
Samstag morgen war irgendwie viel zu schnell da und Wilko Schönweiss hat uns vielleicht ein wenig zu früh wach gemacht…Die Stellenbosch Fraktion hatte sich also um das Frühstück gekümmert, man weiss ja wie man sich als Gast verhält. Lekker Rührei angerichtet mit einem Konterbier war erst mal nen Start in den Tag.
Mittags sind wir, Gernot und Borg erst mal schön futtern gegangen um ne Grundlage für den kommenden Abend zu legen. Dies scheiterte aber recht früh, bei angenehmen Temperaturen haben wir dann gleich mal in der Sonne angefangen Umsatz zu machen und ein Bier nach dem anderen liess den Tag vergehen.
Abends sind wir in pünktlicher Manier in die Begrüßung reingeschlittert und mussten uns erst mal über Mitternacht retten, wobei uns doch der Whisky half. Wiederum hat die Stellenboschcrew morgens die Hallen geschlossen, bzw. Prinz Reimo wurde natürlich gleich im Karnevalskostüm in den Flieger gesetzt. Arme Menschen, was haben die nur gedachtJ.
Vielen Dank für Unterkunft, Bewirtung und Unterhaltung an das Haus (Heiko u. Wilko) Schönweiss mit all den Bewohnern und Zufluchtssuchenden….Ach ja Fotos sind unterwegs aber ihr wisst ja in Afrika dauert das halt ein wenig oder ein wenig länger…
Gernot und ich sind dann nachmittags heimgeflogen, vielen Dank für die vielen Lifts rund um Jo’burg an Borg. Somit war das WE vorbei, oder?
In J’burg gelandet, hat mich dort Roland, vielen Dank für den Lift, aufgesammelt, wir sind dann erst mal ca. 60 km nach Pretoria gefahren und haben den Freitagabend Verkehr umgangen. Hätte nicht gedacht, dass die Strecke so weit ist und wie voll die Gegend um Johannesburg ist.
In Tswane, der neue Name von Pretoria – wobei ich mir hier mal jeden Kommentar verkneife, angekommen, ging es flott in das Elferratskostüm und direkt zum Empfang für Gäste und Karnevalsvereine. Somit hatte der Karnevalsverein Ützhausen seinen schon zweiten Internationalen Auftritt. Da mich die Pretorianer fragten ob ich nicht eine Bütt halten könnte und ich nicht Nein sagen konnte, war ich auch der erste Redner an diesem Abend. Hoffe mal ich hab meine Sache gut gemacht. Danach ging es wieder zum witzigen Teil des Abends über, Windhoek Draught, Jägermeister, Störtebecker und hier und da ein Sekt liessen denn Abend schnell vergehen.
Samstag morgen war irgendwie viel zu schnell da und Wilko Schönweiss hat uns vielleicht ein wenig zu früh wach gemacht…Die Stellenbosch Fraktion hatte sich also um das Frühstück gekümmert, man weiss ja wie man sich als Gast verhält. Lekker Rührei angerichtet mit einem Konterbier war erst mal nen Start in den Tag.
Mittags sind wir, Gernot und Borg erst mal schön futtern gegangen um ne Grundlage für den kommenden Abend zu legen. Dies scheiterte aber recht früh, bei angenehmen Temperaturen haben wir dann gleich mal in der Sonne angefangen Umsatz zu machen und ein Bier nach dem anderen liess den Tag vergehen.
Abends sind wir in pünktlicher Manier in die Begrüßung reingeschlittert und mussten uns erst mal über Mitternacht retten, wobei uns doch der Whisky half. Wiederum hat die Stellenboschcrew morgens die Hallen geschlossen, bzw. Prinz Reimo wurde natürlich gleich im Karnevalskostüm in den Flieger gesetzt. Arme Menschen, was haben die nur gedachtJ.
Vielen Dank für Unterkunft, Bewirtung und Unterhaltung an das Haus (Heiko u. Wilko) Schönweiss mit all den Bewohnern und Zufluchtssuchenden….Ach ja Fotos sind unterwegs aber ihr wisst ja in Afrika dauert das halt ein wenig oder ein wenig länger…
Gernot und ich sind dann nachmittags heimgeflogen, vielen Dank für die vielen Lifts rund um Jo’burg an Borg. Somit war das WE vorbei, oder?
Sonntag, 19. August 2007
Stellenbosch von oben
Dank Roman, einem Deutschem „Special-Student“, genau wie ich und Fußballkamerad bei Libertas bot sich eine tolle Gelegenheit.
Ein Hobby Pilot, den er in Bohemia kennen gelernt hatte bot Ihm bzw. uns an einmal Stellenbosch von oben zu sehen.
Gesagt, getan und noch mal ganz großes Dankeschön an Roman, dass er auf seinen Platz verzichtet hat um mein Housemate Aty und Ihren Freund mitfliegen zu lassen.
Ein paar Fotos zeugen von den tollen Eindrücken, die man bekommen hat. Einfach wunderschön und besonders jetzt im Frühjahr wo alles noch grün ist.


Ein Hobby Pilot, den er in Bohemia kennen gelernt hatte bot Ihm bzw. uns an einmal Stellenbosch von oben zu sehen.
Gesagt, getan und noch mal ganz großes Dankeschön an Roman, dass er auf seinen Platz verzichtet hat um mein Housemate Aty und Ihren Freund mitfliegen zu lassen.
Ein paar Fotos zeugen von den tollen Eindrücken, die man bekommen hat. Einfach wunderschön und besonders jetzt im Frühjahr wo alles noch grün ist.


Durban – 3,1 Millionen Einwohner, Zuckerrohr und erholsame Zeit
Mehr oder weniger geschädigt vom Karneval ging es auf nach Durban. Flüge gebucht, Pension reserviert und schon waren wir in Durban.In Durban kennt man sich jetzt auch aus, nachdem mein Navigationssinn wohl irgendwie im Flugzeug hängen geblieben ist, irrten wir erstmal orientierungslos in Durban herum und das nachts. Mit deutscher Ruhe und wiedergefundem Verkehrsleitsystem haben wir es aber doch noch zur Übernachtungsstätte geschafft.
Durban ist (soweit ich weiss) die größte Container-Verschiffungsanlage in südlichen Afrika. Die Stadt liegt am Indischen Ozean und damit ist vorprogrammiert, dass es nicht kälter als ca. 17°C wird. Die Pension lag direkt am Meer, na ja ein paar Meter musste man das Auto nehmen, weil der Fussweg dann doch zu abenteuerlich war.
Die Innenstadt war relativ dreckig und man hatte das Gefühl, dass man ziemlich alleine war als Weisse. Hier und da ist die Infrastruktur nicht mehr so toll gepflegt, obwohl Durban eigentlich lt. deutschen Zeitungen glänzend aufgestellt ist.

Auch das Stadion für die Fussball WM, scheint langsam zu wachsen, die großen Kräne die wir gesehen haben zeugen jedenfalls von Bautätigkeit.
Im völligen Kontrast dazu steht, dass mit einer modernen Mall mit amerikanischen Gigantismus, der Gateway-Mall, auch wieder ein ganz anderes Afrika sein Gesicht zeigt. Sauber, gepflegt und neu. Geschätzte 80 % der Besucher waren hier hingegen wieder weiss.
Diverse Villenviertel, mit teilweise architektonischen Missgriffen der allerersten Güte, genauso wie wirklich schöne Wohngegenden an der Küste entlang und den ein oder anderen Strand haben wir auch gefunden.
Sehr interessant war auch, dass das Hinterland von Durban, geplant war eigentlich irgendwo auf dem Land essen zu gehe, nichts hergab. Es war leider muss man das sagen,nichts Vertrauensvolles zu finden. Vorbei an kilometerlangen Zuckerrohrfeldern, einer Zuckerfabrik und durch diverse kleine Orte, die nicht besonders einladend aussahen, sind wir am Ende doch wieder in Durban gelandet.
Vielen Dank für die nette Begleitung und die erholsamen Tage in Durban an meine Co-Pilotin.
Stoppover in Kapstadt – Freisinger Studenten in Stellies
Den Karneval geschafft und schon war der nächste Besuch da. Harm aus Namibia und quasi ein Teil der Verbindung wie ich überhaupt nach Stellenbosch gekommen bin, hatte seine letzten Klausuren fertig und somit ging es nach einem kurzen Stop in Stellies wieder heim nach NAM.
Dieser Besuch hatte es aber in sich. Der „Gerry“ (so werde ich liebevoll abwertend von den NAM Jungs und Mädels gennant) hatte also wieder einmal eine Reisegruppe zu führen.
Der Golf wurde also mit Tina, Kommilitonin von Harm, Ilona, Thorsten und meiner Wenigkeit voll gepackt. Auf dem Programm stand:
9.30 Uhr frühstücken in Franschhoek, 10.30 über den Franschhoek Pass fahren, große Dämme in den Bergen anschauen, Kapstadt, V&A Waterfront, Table Mountain, leider voll Nebel, Signal Hill, kurze Küstenfahrt, Weintasting bei Simonsig, kurzes Zwischenbier bei Wilko, Fisch-Essen bei Fischmonger, Geburtstags-reinfeiern bei Gunnar, sowie der finale Absch(l)uss in Springbok.
Am nächsten Morgen um 6 Uhr war dann wieder Flughafen angesagt, zum Glück war der Fluss nicht so tief und auch Wilko kam mehr oder weniger trockenen Fusses nach Hause (ist glaub ich ein Insider)
Hoffe wir hatten alle viel Spass, die „Koppies“ (Grüße nach Otjiwarongo), genauso wie Tina und Harm (Grüße nach Omatako). Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht :-)
Dieser Besuch hatte es aber in sich. Der „Gerry“ (so werde ich liebevoll abwertend von den NAM Jungs und Mädels gennant) hatte also wieder einmal eine Reisegruppe zu führen.
Der Golf wurde also mit Tina, Kommilitonin von Harm, Ilona, Thorsten und meiner Wenigkeit voll gepackt. Auf dem Programm stand:
9.30 Uhr frühstücken in Franschhoek, 10.30 über den Franschhoek Pass fahren, große Dämme in den Bergen anschauen, Kapstadt, V&A Waterfront, Table Mountain, leider voll Nebel, Signal Hill, kurze Küstenfahrt, Weintasting bei Simonsig, kurzes Zwischenbier bei Wilko, Fisch-Essen bei Fischmonger, Geburtstags-reinfeiern bei Gunnar, sowie der finale Absch(l)uss in Springbok.
Am nächsten Morgen um 6 Uhr war dann wieder Flughafen angesagt, zum Glück war der Fluss nicht so tief und auch Wilko kam mehr oder weniger trockenen Fusses nach Hause (ist glaub ich ein Insider)
Hoffe wir hatten alle viel Spass, die „Koppies“ (Grüße nach Otjiwarongo), genauso wie Tina und Harm (Grüße nach Omatako). Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht :-)
Karneval in Stellenbosch – die fünfte Jahreszeit mal im August
Eine Woche Aufbau, erinnerte mich irgendwann an die Kirmeszeit in Unter-Wegfurth. Ein Bierzelt war genauso da, wie auch eine nette Elferratsbühne.
War interessant wie viel Arbeit auch hier in den Karneval gesteckt wird und nein nicht die Schwarzen haben die Arbeit getan, die Mitglieder haben hier geschafft. Paletten war die Lieblingsbeschäftigung und auch die Hauptunterhaltung J.
Der MATIEKA (Maties=die Studenten von Stellenbosch, KA –Karnevalsverein) werden diese Kampagne von Prinz Reimo, dem Gelassenen und seiner Lieblichkeit, Prinzessin Désirée, der Reizenden, regiert. Der Karneval lief dieses Jahr unter dem Motto „Matieka Royal“ ab.
Diverse Jägerbomben, der ein oder andere Störtebekker und genügend Bier(e) waren zu haben. Das einzige was ich vermisst habe waren meine Baccardi Trinkgenossen (@Oli K., nächstes Jahr im August müssen wir mal ne Sektbar dort aufmachen…)
Weiterhin muss ich sagen, weiss ich jetzt auch warum wir in Ützhausen nur einen Tag Veranstaltung haben. Es ist einfach nicht mit der Gesundheit zu vereinbaren drei Tagen hintereinander so zu trinken – ja, ja und ich werde alt, ich weiss.
Natürlich habe ich den KVÜ vertreten, mit Narrenkappe und auch die Anzeige zeugt, davon dass der KVÜ nun international wird. Einen Gegenbesuch versuche ich natürlich zu organisieren, denn die nötige Qualifikationsrunde in der Sektbar, denke ich werden Prinz Reimo (aber dann ohne Stimme) sowie auch Prinzessin Dèsirèe und nicht zu vergessen der Elferrat absolvieren können.
Uih, Fotos hab ich keine gemacht, aber für die interessierten gibt es da eine Internetseite, da muss man sich aber noch mal bei mir melden....
War interessant wie viel Arbeit auch hier in den Karneval gesteckt wird und nein nicht die Schwarzen haben die Arbeit getan, die Mitglieder haben hier geschafft. Paletten war die Lieblingsbeschäftigung und auch die Hauptunterhaltung J.
Der MATIEKA (Maties=die Studenten von Stellenbosch, KA –Karnevalsverein) werden diese Kampagne von Prinz Reimo, dem Gelassenen und seiner Lieblichkeit, Prinzessin Désirée, der Reizenden, regiert. Der Karneval lief dieses Jahr unter dem Motto „Matieka Royal“ ab.
Diverse Jägerbomben, der ein oder andere Störtebekker und genügend Bier(e) waren zu haben. Das einzige was ich vermisst habe waren meine Baccardi Trinkgenossen (@Oli K., nächstes Jahr im August müssen wir mal ne Sektbar dort aufmachen…)
Weiterhin muss ich sagen, weiss ich jetzt auch warum wir in Ützhausen nur einen Tag Veranstaltung haben. Es ist einfach nicht mit der Gesundheit zu vereinbaren drei Tagen hintereinander so zu trinken – ja, ja und ich werde alt, ich weiss.
Natürlich habe ich den KVÜ vertreten, mit Narrenkappe und auch die Anzeige zeugt, davon dass der KVÜ nun international wird. Einen Gegenbesuch versuche ich natürlich zu organisieren, denn die nötige Qualifikationsrunde in der Sektbar, denke ich werden Prinz Reimo (aber dann ohne Stimme) sowie auch Prinzessin Dèsirèe und nicht zu vergessen der Elferrat absolvieren können.
Uih, Fotos hab ich keine gemacht, aber für die interessierten gibt es da eine Internetseite, da muss man sich aber noch mal bei mir melden....
Mittwoch, 25. Juli 2007
Dienstagabend, Fussball schauen in Newlands, Tottenham Hotspurs – Orlando Pirates

Hörte sich gut an, endlich mal wieder Fussball schauen, nen Bierchen nippen und mal nen gepflegten Ball schauen.
Leider mussten wir enttäuscht ohne Bier nur mit Fussball Vorlieb nehmen: im ganzen, verdammten Stadion kein Tropfen Bier und wir mitten im afrikanischen Fanblock. Mit überdimensionalen Brillen, Bauarbeiterhelmen, die als Fankopfbedeckung dienen und den wohlbekannten Tröten waren wir dem WM-Erlebnis 2010 schon mal auf den Spuren.
Nun man muss aber sagen, es bleibt viel zu tun Südafrika. Sicherheitstechnisch, organisatorisch, Beschallungsanlage usw.. Sei es drum, es ist nur ein Rugby Stadion und wir sind halt die Creme de la Creme der Stadien in Deutschland gewohnt.
Leider mussten wir enttäuscht ohne Bier nur mit Fussball Vorlieb nehmen: im ganzen, verdammten Stadion kein Tropfen Bier und wir mitten im afrikanischen Fanblock. Mit überdimensionalen Brillen, Bauarbeiterhelmen, die als Fankopfbedeckung dienen und den wohlbekannten Tröten waren wir dem WM-Erlebnis 2010 schon mal auf den Spuren.
Nun man muss aber sagen, es bleibt viel zu tun Südafrika. Sicherheitstechnisch, organisatorisch, Beschallungsanlage usw.. Sei es drum, es ist nur ein Rugby Stadion und wir sind halt die Creme de la Creme der Stadien in Deutschland gewohnt.
Rückkehr nach Südafrika – Regen und Sonne abwechselnd
Am frühen Montagmorgen kam ich wieder in Stellenbosch an, vielen Dank für den Lift vom Flughafen zurück nach Stellies, danke Housemate Aty.
Dem Flug von Frankfurt nach München, folgte ein Sprint auf dem Flughafen Franz Josef Strauss von Terminal 1 zu Terminal 2. Eingepackt in Winterkleidung für Stellenbosch kam ich ganz schön ins Schwitzen. Bin dann erst mal schön Schlafen gegangen.
Dem Flug von Frankfurt nach München, folgte ein Sprint auf dem Flughafen Franz Josef Strauss von Terminal 1 zu Terminal 2. Eingepackt in Winterkleidung für Stellenbosch kam ich ganz schön ins Schwitzen. Bin dann erst mal schön Schlafen gegangen.
Lekker Grillabend mit vielen Freunden


Nach meinem frühen Anruf bei meinem Pa, hatte der sich noch mal auf den Hochsitz gewagt und kam dann mit einer Wutz nach Hause.
Dies kam mir genau recht und nachdem unser Nachbar das Wildschwein klein hatte, konnte ich anfangen mein Braai zu planen, wer Zeit hatte und kommen konnte, war eingeladen zum Wildschwein futtern.
Vielen Dank an meine Mama, die wieder den ganzen Tag in der Küche stand um alles vorzubereiten…war wieder lekker.
Dies kam mir genau recht und nachdem unser Nachbar das Wildschwein klein hatte, konnte ich anfangen mein Braai zu planen, wer Zeit hatte und kommen konnte, war eingeladen zum Wildschwein futtern.
Vielen Dank an meine Mama, die wieder den ganzen Tag in der Küche stand um alles vorzubereiten…war wieder lekker.
24 h – Traktorrennen in Altenschlirf

Leider ein wenig spät für den Anmeldeschluss bin ich gekommen. Mein Päter Winfried und Ralf bzw. Peter und Steven hatten den alten Eicher von meinem Großvater fit gemacht und starteten beim 24 h Rennen in Altenschlirf. 


War bestimmt anstrengend die ganze Zeit auf dem Oldtimer durch die Gegen zu schaukeln, für mich aber interessant mal zu zuschauen.

Trachtenfestsonntag, Afrika in Schlitz und kurze Nächte
Am Trachtenfestsonntag waren afrikanische Temperaturen, aber endlich konnte ich das mal nachholen was in Südafrika oder Namibia nicht möglich ist: endlich wieder öffentlich auf der Strasse ein kühles Blondes geniessen…
In der prallen Sonne vielleicht nicht die beste Idee, aber hat geklappt:-).
Die Nächte waren wirklich kurz, war das gar nicht mehr gewöhnt, dass es erst um 23.00 Uhr dunkel wird und schon wieder um 4.00 Uhr hell ist…oder hab ich mir nur 4.00 Uhr gemerkt weil da die Hähne zugedreht wurden.
Na ja, egal, vielen Dank für die Taxi’s von Mama und Papa nach Unter-Wegfurth.
In der prallen Sonne vielleicht nicht die beste Idee, aber hat geklappt:-).
Die Nächte waren wirklich kurz, war das gar nicht mehr gewöhnt, dass es erst um 23.00 Uhr dunkel wird und schon wieder um 4.00 Uhr hell ist…oder hab ich mir nur 4.00 Uhr gemerkt weil da die Hähne zugedreht wurden.
Na ja, egal, vielen Dank für die Taxi’s von Mama und Papa nach Unter-Wegfurth.
Langsam kam das mitgebrachte Afrika Wetter zur Geltung
Nachdem ich die Wettervorhersagen für Deutschland in den vergangenen Monaten doch mit ein wenig Schadenfreude betrachten konnte, hatte ich genügend Sonne im Gepäck, leider dauerte es ein bisschen bis ich ausgepackt hatte.
Am Wochenende stand das Trachtenfest (www.folklorefestival.org) an und bis dahin war auch endlich das Sommerwetter oder auch Kaiserwetter in Schlitz angekommen.
Dem Aufruf des Bürgermeisters zum 10-jähringen Bestehen unser Städtepartnerschaft zwischen Bogiszlo und Schlitz gefolgt verbrachte ich den zweiten Abend gleich wieder mit den heimischen Spezialitäten: Rippchen mit Kraut und das Schlitzer Alt(-bier)haben wieder gemundet. Im 10-Minuten Takt kam das Bier auf den Tisch und zwischendurch auch der ein oder andere Tropfen aus der Kornbrennerei liessen mich daheim ankommen.
Versackt bin ich dann mit Tom auf dem TVK Schulhof mit den internationalen Gruppen die schon da waren.
Eine südafrikanische Gruppe aus dem Rand von Swaziland nämlich Matsamo (http://www.matsamo.com) war auch da und so waren die Brüder und Schwester oder soll ich Comrades sagen auch wieder naby en maal oor yskoud beer `n lekker kos .
Am Wochenende stand das Trachtenfest (www.folklorefestival.org) an und bis dahin war auch endlich das Sommerwetter oder auch Kaiserwetter in Schlitz angekommen.
Dem Aufruf des Bürgermeisters zum 10-jähringen Bestehen unser Städtepartnerschaft zwischen Bogiszlo und Schlitz gefolgt verbrachte ich den zweiten Abend gleich wieder mit den heimischen Spezialitäten: Rippchen mit Kraut und das Schlitzer Alt(-bier)haben wieder gemundet. Im 10-Minuten Takt kam das Bier auf den Tisch und zwischendurch auch der ein oder andere Tropfen aus der Kornbrennerei liessen mich daheim ankommen.
Versackt bin ich dann mit Tom auf dem TVK Schulhof mit den internationalen Gruppen die schon da waren.
Eine südafrikanische Gruppe aus dem Rand von Swaziland nämlich Matsamo (http://www.matsamo.com) war auch da und so waren die Brüder und Schwester oder soll ich Comrades sagen auch wieder naby en maal oor yskoud beer `n lekker kos .
LTU Flight 673 Capetown to Frankfurt via Munich

Dies stand auf meinem Flugschein, denn gerade aus Namibia zurückgekehrt, Post aufgearbeitet und den Koffer ausgepackt, ging es wieder ans Einpacken.
Quasi als Überraschung bin ich mal heimgedüst, sorry dass es keinem ausser meinem Lift vom Fuldaer Bahnhof, Michael (danke Michael!), gesagt hatte.
Wie das Leben so spielt war der Flug voll gestopft mit kleinen Kindern und deren ausgebrannten Eltern, na ja wer 14 h Auto nach NAM fahren kann wird das auch noch durchstehen…
Gefunden hatte der Pilot auch ein oder zwei Luftlöcher, für mich schon sehr unterhaltenswert. Die Reihe vor mir hatte gerade Ihren üblichen (Flug-) Tomatensaft bekommen. Dieser klebte nach dem Luftloch dann zwischen Bildschirm und Decke und tropfte gemächlich auf die Besitzer herab. Konnte mir das Lachen einfach nicht verkneifen…
Letztendlich bin ich dann so gegen 01.30 MEZ wieder im heimischen Unter-Wegfurth eingetroffen um nach 21 h endlich mal wieder ein Bett zu sehen und auch zu benutzen…

Dienstag, 24. Juli 2007
Letzte Etappe in NAM

Über Windhoek, Ketmannshop ging es diesmal wieder Richtung Südafrika. In Grünau hatte ich aber erstmal einen Stopp geplant, denn 14 h am Stück alleine nach zwei ereignisreichen Woche wollte ich mir nicht zumuten.

Gestärkt vom Frühstück und frisch aufgetankt machte ich auf nach Stellenbosch, musste ja noch die nächste Reise planen…aber davon später mehr.


Weiterfahrt Richtung Windhoek, Stopp bei Düvels, Endstation bei Andreae/Voigts
Dann brach auch schon der letzte Teil meiner Reise an. In Windhoek blieb ich nochmal bei der Familie Düvel hängen – vielen Dank für das lekkere Mittagessen.
Nach einen kurzen Shoppingstopp ging es dann weiter in den Osten von Namibia Richtung Gobabis, für die diejenigen, die schon die Karte rausgeholt haben.
Dort zweigte dann irgendwann die Strasse bei Witvlei ab und dann fing wieder die Sandpiste an, hier und da doch recht tückisch, aber der Golf kämpfte sich durch.
Einer wirklich perfekten „Padanweisung“ (Pad=Strasse, Weg) folgte ich. Danke dir Dèsi!
Hatte nur noch mit dem Schliesssystem zu kämpfen, richtig ein Techniker wird nicht mehr aus mir und deswegen arbeite ich auch im Büro – aber es half mir doch mein Aufenthalt bei Lips’e auf dem Bauerhof.
Die letzten paar Kilometer musste der Golf nun wirklich leiden…Die Sandpad hatte es in sich und mit genügend Gas kämpfte ich mich durch.
Auf der Farm angekommen traf ich altbekannte und neue Freunde. Wiederum interessant wie eine „Wochenend“ Farm funktioniert und wie schön man wirklich abschalten kann. Denke mal, wir hatten viel Spass und ich hoffe das sich Andreae’s/Voigt’s dann auch noch von den Besuchern erholen konnten J.
Ganz am Ende daher noch mal ein ganz großes Dankeschön an die Familie Andreae/Voigts für den tollen Aufenthalt. War sehr erholsam und witzig bei Euch.
Nach einen kurzen Shoppingstopp ging es dann weiter in den Osten von Namibia Richtung Gobabis, für die diejenigen, die schon die Karte rausgeholt haben.
Dort zweigte dann irgendwann die Strasse bei Witvlei ab und dann fing wieder die Sandpiste an, hier und da doch recht tückisch, aber der Golf kämpfte sich durch.
Einer wirklich perfekten „Padanweisung“ (Pad=Strasse, Weg) folgte ich. Danke dir Dèsi!
Hatte nur noch mit dem Schliesssystem zu kämpfen, richtig ein Techniker wird nicht mehr aus mir und deswegen arbeite ich auch im Büro – aber es half mir doch mein Aufenthalt bei Lips’e auf dem Bauerhof.
Die letzten paar Kilometer musste der Golf nun wirklich leiden…Die Sandpad hatte es in sich und mit genügend Gas kämpfte ich mich durch.
Auf der Farm angekommen traf ich altbekannte und neue Freunde. Wiederum interessant wie eine „Wochenend“ Farm funktioniert und wie schön man wirklich abschalten kann. Denke mal, wir hatten viel Spass und ich hoffe das sich Andreae’s/Voigt’s dann auch noch von den Besuchern erholen konnten J.
Ganz am Ende daher noch mal ein ganz großes Dankeschön an die Familie Andreae/Voigts für den tollen Aufenthalt. War sehr erholsam und witzig bei Euch.
Sandstrassen mit einigen Klippen…
lagen auf dem Weg zu der Farm der Familie Schonecke.
Leider konnte ich meine Planung nur so umwerfen, dass ich eine Übernachtung hatte. Schade, war wieder interessant eine andere Farm kennen zu lernen.
Vielen Dank liebe Familie Schonecke für den Aufenthalt und die Farmrundfahrt, habe das wieder genossen.

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